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Newsblog über Kultur & Co.2021-04-22T17:12:40+02:00

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Große Tragödin und mehr

Von |24. März 2021|

Woyzeck von Georg Büchner Inszenierung Zino Wey Inszenierung: Zino Wey Bühne: Davy van Gerven Kostüme: Veronika Schneider Musik: Max Kühn Licht: Rüdiger Benz Dramaturgie: Gwendolyne Melchinger Auf dem Bild Matthias Leja (Hauptmann), Sven Prietz (Doktor), Sylvana Krappatsch (Woyzeck) Foto: Julian Baumann Matthias Leja (Hauptmann), Sven Prietz (Doktor), Sylvana Krappatsch (Woyzeck)

Sylvana Krappatsch als Woyzeck im Stuttgarter Schauspiel. © Julian Baumann

Für die Februar-Ausgabe der Zeitschrift „Theater heute“ (2/21) habe ich die großartige Schauspielerin Sylvana Krappatsch, derzeit Ensemblemitglied am Stuttgarter Staatsschauspiel, porträtiert. Bestellen kann man „Theater heute“ 2/21 hier.

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Tiefer Fall ins Dunkle

Von |28. Februar 2021|

Seit heute auf nachtkritik.de zu lesen: Meine Rezension der beiden Mannheimer Produktionen „Fräulein Else“ und „Cecils Brief“.

Kunst Kritiker Stuttgart, Dresden, Berlin, Hamburg

Minibühnenbild zu „Cecils Briefwechsel“ © Verena Großkreutz

2017 beging die 14-jährige Britin Molly Russell Suizid. Ihre Eltern gaben Instagram eine Mitschuld. Ihre Tochter sei über das Netzwerk und seine Algorithmen mit Suizid-Communitys in Kontakt gekommen. Ob auch die 19-jährige Else am Ende stirbt, bleibt nicht nur in der Instagram-Live-Performance des Mannheimer Nationaltheaters, sondern auch im Original am Ende offen: in  Arthur Schnitzlers Monolog-Novelle „Fräulein Else“. Hier geht’s zur vollständigen Rezension.

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War Beethoven arm?

Von |15. Februar 2021|

Das Beethoven-Jubeljahr 2020 fiel ja coronabedingt sehr kurz aus. Auch die große Bonner Ausstellung „Beethoven. Welt.Bürger.Musik“ musste früher schließen. Wer sie nicht besuchen konnte, Beethoven liebt oder bibliophil veranlagt ist, dem und der sei der lesenswerte, liebevoll gestaltete Ausstellungskatalog empfohlen. Darin findet sich auch mein Aufsatz „‚Ich bin in größter Geldverlegenheit‘ – Beethoven und der schnöde Mammon“, in dem ich über Beethovens Vermögensverhältnisse, die ökonomischen Rahmenbedingungen seiner Künstlerexistenz und seine ängstliche Sparsamkeit schreibe. Hier kann man das Buch bestellen.

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